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Stress oder Perimenopause: Was steckt hinter den Beschwerden?
Hormonbalance / Frauengesundheit5. September 202614 Min. Lesezeit

Stress oder Perimenopause: Was steckt hinter den Beschwerden?

Viele Frauen kennen das: Wir schlafen plötzlich schlechter. Sind schneller erschöpft oder ungewohnt dünnhäutig. Das Wort, das eben noch im Kopf war, ist mitten im Satz vergessen. Das Gewicht hält sich hartnäckiger als früher, obwohl wir eigentlich nichts anders machen. Vielleicht meldet sich plötzlich die Schulter, das Herz klopft gelegentlich merkwürdig oder unser Körper fühlt sich einfach irgendwie anders an.

Und dann stellt man sich irgendwann die Frage:

Bin ich einfach gestresst oder können das schon Symptome der Perimenopause sein?

Diese Unsicherheit begegnet mir in meiner Sprechstunde für Frauengesundheit sehr häufig.

Denn die Wechseljahre beginnen bei den wenigsten Frauen mit einer deutlichen Hitzewallung und einem Schild mit der Aufschrift „Ab heute Perimenopause“.

Meist beginnen sie leiser.

Und oft deutlich früher und vielseitiger, als viele von uns erwarten.

Rund 9 Millionen Frauen in Deutschland sind in den Wechseljahren 🫶

Die Deutsche Menopause Gesellschaft geht von etwa neun Millionen Frauen in Deutschland aus, die sich aktuell in den Wechseljahren befinden. Bis zu 80 Prozent erleben in dieser Lebensphase Symptome, ungefähr ein Viertel fühlt sich dadurch stark beeinträchtigt.

Trotzdem bestehen noch erhebliche Informations- und Versorgungslücken. In einer deutschen Untersuchung fühlte sich rund die Hälfte der befragten Frauen nur mäßig bis sehr schlecht über Behandlungsmöglichkeiten informiert.

Ein Grund dafür: Viele erste Symptome werden zunächst gar nicht mit der Perimenopause in Verbindung gebracht oder einfach nicht ernst genommen.

Schlechter Schlaf? Zu viel Stress.

Erschöpfung? Der Alltag.

Gewichtszunahme? Zu wenig Disziplin.

Konzentrationsprobleme? Wahrscheinlich zu viel im Kopf.

Gelenkschmerzen? Man wird eben älter.

Manchmal stimmt das sogar. Aber manchmal steckt eben noch etwas anderes dahinter.

Was ist die Perimenopause eigentlich?

Die Perimenopause ist die Übergangsphase vor der Menopause. Sie kann bereits mehrere Jahre vor der letzten Monatsblutung beginnen, häufig irgendwann um bzw. Anfang vierzig, manchmal auch schon früher.

Dabei passiert hormonell etwas Spannendes:

Estradiol und Progesteron werden nicht einfach von heute auf morgen weniger. Die Eierstockfunktion wird zunächst unregelmäßiger. Eisprünge können ausbleiben, Progesteron verändert sich, Estradiol kann teilweise stark schwanken.

Deshalb können auch die Beschwerden schwanken.

Einige Wochen fühlen Sie sich wunderbar und dann schlafen Sie plötzlich schlecht, die Brust spannt, die Stimmung ist empfindlicher und Sie fragen sich, wer eigentlich über Nacht die Bedienungsanleitung Ihres Körpers ausgetauscht hat.

Die Menopause selbst bezeichnet übrigens nur einen Zeitpunkt: die letzte natürliche Menstruation.
Sie wird rückblickend festgestellt, wenn zwölf Monate lang keine weitere Blutung aufgetreten ist.

Die Veränderungen beginnen jedoch lange vorher.

Die typischen Symptome der Perimenopause

Einige Beschwerden sind inzwischen gut bekannt:

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Nachtschweiß
  • veränderte oder unregelmäßige Blutungen
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • vaginale Trockenheit
  • Veränderungen der Libido

Aber die hormonelle Umstellung betrifft nicht nur Eierstöcke und Zyklus.

Sexualhormone wirken unter anderem auf Gehirn, Nervensystem, Knochen, Muskulatur, Schleimhäute, Haut und Stoffwechsel.

Und deshalb kann die Perimenopause deutlich mehr Gesichter haben.

Brain Fog: Wenn das Wort plötzlich weg ist

Viele Frauen berichten von einer ungewohnten Vergesslichkeit.

Sie suchen Wörter, verlieren mitten im Gespräch den Faden oder müssen sich plötzlich Dinge aufschreiben, die früher einfach nebenbei funktioniert haben.

Das häufig als Brain Fog bezeichnete Phänomen ist keineswegs exotisch: Nach Angaben der Menopause Society berichten etwa 40 bis 60 Prozent der Frauen in der Lebensmitte über kognitive Beschwerden während der menopausalen Transition.

Dabei spielen wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammen:

  • hormonelle Veränderungen
  • schlechterer Schlaf
  • Stimmung
  • Stress
  • vasomotorische Beschwerden

Brain Fog bedeutet nicht automatisch, dass mit Ihrem Gedächtnis etwas Ernstes nicht stimmt.

Aber wenn die geistige Klarheit plötzlich deutlich anders ist als früher, darf dieses Symptom Teil der Gesamtbetrachtung sein.

Plötzlich nachts um 3 Uhr hellwach

Auch Schlafprobleme gehören zu den häufigsten Beschwerden.

Und es muss keineswegs bedeuten, dass man abends nicht einschlafen kann.

Typisch ist auch:

Einschlafen funktioniert, aber Durchschlafen plötzlich nicht mehr 🥱

Eine Meta-Analyse mit mehr als 29.000 Frauen fand bei rund der Hälfte eine schlechte Schlafqualität während der Menopause.

Hinzu kommt ein wichtiger Effekt: Schlechter Schlaf verursacht weitere Probleme.

Er kann Konzentration, Stimmung, Stressresilienz, Appetitregulation, Regeneration und Stoffwechsel beeinflussen.

Damit kann ein Kreislauf entstehen:

hormonelle Veränderung → schlechterer Schlaf → weniger Belastbarkeit → stärkere Stressreaktion → noch schlechtere Regeneration.

Plötzlich wirkt das gesamte System empfindlicher.

„Ich vertrage Stress nicht mehr wie früher“

Auch das höre ich sehr häufig.

Die äußere Belastung ist vielleicht gar nicht größer geworden, aber die eigene Reaktion darauf fühlt sich anders an. Uns fehlt plötzlich immer häufiger die Resilienz.

Mögliche Veränderungen sind:

  • innere Unruhe
  • Gereiztheit
  • stärkere Ängstlichkeit
  • Überforderungsgefühl
  • innere Anspannung
  • schlechteres Abschalten
  • manchmal sogar ein Gefühl von innerem Zittern

Gerade deshalb wird die Perimenopause so leicht mit chronischem Stress verwechselt.

Dabei muss die Antwort gar nicht Stress oder Hormone lauten.

Sehr häufig beeinflussen sich beide gegenseitig.

Hormonschwankungen können Schlaf und Nervensystem verändern. Schlafmangel reduziert wiederum die Belastbarkeit. Ein Körper, der jahrelang vieles problemlos kompensiert hat, reagiert plötzlich empfindlicher.

Herzklopfen und Herzstolpern

Ein weniger bekanntes Symptom sind Palpitationen. 🩷

Damit sind ein auffällig wahrgenommener Herzschlag, Herzstolpern oder Episoden von Herzrasen gemeint. Untersuchungen zeigen, dass solche Beschwerden rund um Peri- und Menopause durchaus häufig berichtet werden.

Trotzdem gilt selbstverständlich:

Neu auftretendes oder ausgeprägtes Herzrasen sollte nicht automatisch als Wechseljahressymptom abgehakt werden.

Auch z. B. Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel, Medikamente oder Herzrhythmusstörungen können dahinterstecken.

Gerade hier zeigt sich, warum eine Einordnung der Symptome so wichtig ist.

Gelenkschmerzen, Muskeln und die plötzlich störrische Schulter

Dass die Wechseljahre auch den Bewegungsapparat betreffen können, überrascht viele Frauen.

Dabei ist der Zusammenhang sehr interessant und begegnet mir in der Osteopathie sehr häufig.

Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit von 2026 wertete Daten von mehr als 93.000 Frauen aus. Muskel- oder Gelenkschmerzen wurden bei rund 57 Prozent der perimenopausalen Frauen beschrieben.

Mögliche Beschwerden sind beispielsweise:

  • Gelenkschmerzen
  • morgendliche Steifigkeit
  • Muskelschmerzen
  • Schulterbeschwerden
  • Sehnenprobleme
  • langsamere Regeneration

Östrogenrezeptoren finden sich auch in Strukturen des Bewegungsapparates. Die genauen Mechanismen werden weiterhin erforscht und natürlich ist nicht jeder schmerzende Rücken hormonell bedingt.

Als Osteopathin finde ich diesen Bereich trotzdem besonders spannend und berücksichtige dies in meiner Arbeit:

Muskeln, Faszien, Gelenke, Nervensystem, Stoffwechsel und hormonelle Lebensphase existieren nicht unabhängig voneinander.

Gerade wenn Beschwerden plötzlich neu auftreten oder sich deutlich verändern, lohnt sich deshalb ein genauer Blick. 🔍

Gewicht und Körperform verändern sich trotz Disziplin 🥗

Ein weiterer Klassiker in meiner Sprechstunde lautet:

„Früher musste ich zwei Wochen ein bisschen aufpassen und die zwei Kilo waren wieder weg. Heute passiert einfach nichts.“

Auch hier sollten wir Frauen nicht vorschnell mangelnde Disziplin unterstellt bekommen.

Während der menopausalen Transition können sich Körperzusammensetzung und Fettverteilung verändern. Fett lagert sich häufiger im Bauchraum ab, während Muskelmasse und fettfreie Masse ungünstig beeinflusst werden können.

Dazu kommen Schlaf, Stress, Bewegung, Ernährung und das Älterwerden selbst.

Die Waage erzählt deshalb häufig nur einen kleinen Teil der Geschichte.

Das Thema ist so wichtig, dass es in dieser Serie einen eigenen Artikel bekommt:

Perimenopause und Stoffwechsel: Warum Gewicht, Blutzucker und Cholesterin sich verändern können.

Trockene Haut, Juckreiz und Veränderungen der Haare

Auch Haut und Haare reagieren auf Sexualhormone.

Frauen berichten rund um die Menopause beispielsweise über:

  • trockenere Haut
  • empfindlichere Haut
  • Juckreiz
  • veränderte Haarstruktur
  • stärkeren Haarausfall

Natürlich kann gerade Haarausfall auch durch Eisenmangel, Schilddrüse, Stress oder andere Faktoren entstehen.

Genau deshalb ist es so wichtig, ein Symptom nicht vorschnell nur den Hormonen zuzuschreiben.

Trockene Augen, tatsächlich auch hormonell beeinflusst

Ein wenig bekannter Zusammenhang betrifft die Augen.

Sexualhormonrezeptoren finden sich unter anderem an Hornhaut, Bindehaut sowie Tränen- und Meibom-Drüsen. Veränderungen des hormonellen Gleichgewichts können deshalb auch die Augenoberfläche beeinflussen. Trockene Augen treten bei Frauen in und nach der menopausalen Transition häufiger auf.

Brennende, trockene oder ständig gereizte Augen können also ein weiteres kleines Puzzleteil sein.

Brennende Zunge oder Burning Mouth

Noch ungewöhnlicher klingt das Burning-Mouth-Syndrom.

Betroffene Frauen beschreiben Brennen an Zunge oder Mundschleimhaut, Geschmacksveränderungen oder Mundtrockenheit, obwohl äußerlich teilweise nichts Auffälliges zu erkennen ist.

Interessanterweise betrifft dieses Krankheitsbild überwiegend Frauen in und nach der menopausalen Lebensphase. Die Ursachen sind wahrscheinlich multifaktoriell und bislang nicht vollständig verstanden.

Auch hier müssen andere Ursachen ausgeschlossen werden, beispielsweise bestimmte Medikamente, Schilddrüsenerkrankungen oder Nährstoffmängel.

Aber genau solche weniger bekannten Zusammenhänge zeigen, wie vielfältig die hormonelle Transition wahrgenommen werden kann.

Restless Legs und warum ich dann auch an Eisen denke

Unruhige Beine werden ebenfalls häufiger rund um die Wechseljahre beschrieben.

Hier lohnt sich allerdings besonders der differenzierte Blick.

Denn Restless Legs können beispielsweise auch mit einem niedrigen Eisenstatus zusammenhängen.

Wenn eine Frau gleichzeitig

schlecht schläft + erschöpft ist + Haare verliert + unruhige Beine entwickelt,

würde ich deshalb nicht einfach vier Wechseljahressymptome abhaken.

Ich würde genauer hinschauen 🔍

Und genau hier beginnt gute Diagnostik.

Schwindel, Kribbeln, Ohrsymptome und andere ungewöhnliche Beschwerden

Im Internet finden sich inzwischen Listen mit 30, 50 oder sogar mehr vermeintlichen Wechseljahressymptomen.

Manches davon ist medizinisch gut untersucht.

Bei anderem gibt es erste interessante Hinweise.

Und bei einigen Symptomen besteht bislang vor allem viel Erfahrung, aber deutlich weniger belastbare Forschung.

Frauen berichten beispielsweise über:

  • Schwindel
  • Kribbeln und Missempfindungen
  • Veränderungen des Geruchs- oder Geschmackssinns
  • Ohrgeräusche
  • Kloßgefühl im Hals
  • ungewöhnliche innere Unruhe

Die Deutsche Menopause Gesellschaft nennt beispielsweise auch Schwindel, Gelenk- und Herz-Kreislauf-Beschwerden als Beschwerden, die zu Beginn der Wechseljahre zunächst fehlgedeutet werden können.

Die richtige Schlussfolgerung daraus ist für mich nicht:

„Alles sind die Hormone.“

Sondern:

Ungewöhnliche Beschwerden dürfen ernst genommen und in einen größeren Zusammenhang gestellt werden.

Gleichzeitig müssen neue oder auffällige Symptome medizinisch sauber abgeklärt werden.

Warum Stress und Perimenopause so leicht verwechselt werden

Weil beide sehr ähnliche Symptome hervorrufen können.

Stress kann:

  • Schlaf stören
  • erschöpfen
  • Konzentration verändern
  • innere Unruhe verursachen
  • Verdauung beeinflussen
  • Herzklopfen verstärken

Perimenopause kann viele derselben Systeme beeinflussen.

Hinzu kommen andere mögliche Ursachen:

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann Müdigkeit, Gewichtszunahme und Brain Fog verursachen.

Eisenmangel kann Erschöpfung, Haarausfall, Herzklopfen und Restless Legs machen.

Stoffwechselveränderungen können Energie und Gewicht beeinflussen.

Deshalb hilft eine einzelne Checkliste allein nicht weiter.

Entscheidend ist das Muster.

Woran kann ich erkennen, ob ich in der Perimenopause bin?

Fragen Sie sich beispielsweise:

  • Welche Beschwerden sind neu?
  • Haben mehrere Veränderungen ungefähr gleichzeitig begonnen?
  • Hat sich mein Zyklus verändert?
  • Sind Blutungen stärker, schwächer oder unregelmäßiger geworden?
  • Schlafe ich anders als früher?
  • Reagiere ich plötzlich stärker auf Stress?
  • Hat sich mein Gewicht oder meine Fettverteilung verändert?
  • Hat sich eine bestehende Migräne verändert?
  • Fühle ich mich insgesamt anders als noch vor zwei oder drei Jahren?

Ab etwa 45 Jahren wird eine typische Perimenopause überwiegend anhand der Beschwerden und Zyklusentwicklung klinisch eingeordnet.

Komplizierter wird es beispielsweise unter Pille oder Hormonspirale, weil der natürliche Zyklus nicht mehr zuverlässig sichtbar ist.

Aber auch dann gilt:

Das bedeutet nicht, dass man nichts untersuchen kann.

Welche Labordiagnostik unter Pille, Hormonspirale oder anderer hormoneller Verhütung sinnvoll sein kann, zeige ich in einem weiteren Artikel.

Hören Sie auf Ihr Gefühl

Diesen Punkt finde ich besonders wichtig.

Sie kennen Ihren Körper.

Sie wissen, wie Sie normalerweise schlafen. Wie belastbar Sie sind. Wie sich Ihr Zyklus anfühlt. Wie schnell Sie sich nach Stress wieder erholen. Wie gut Ihre Konzentration normalerweise funktioniert.

Wenn Sie über Wochen oder Monate immer wieder denken:

„Irgendetwas ist anders als früher.“

dann nehmen Sie diese Wahrnehmung ernst.

Das bedeutet nicht automatisch, dass Sie krank sind.

Und es bedeutet auch nicht, dass jedes Symptom durch die Perimenopause verursacht wird.

Aber Ihr Körper signalisiert Ihnen möglicherweise, dass sich etwas verändert.

Und das darf genauer betrachtet werden.

Vertrauen Sie dabei Ihrer eigenen Wahrnehmung.

Wenn Ihr Gefühl Ihnen immer wieder sagt:

„Da stimmt etwas nicht, ich kenne mich so nicht.“

dann lohnt es sich, diesem Gefühl nachzugehen.

Nicht mit Angst.

Sondern mit Neugier, guter Diagnostik und dem Wissen:

Es gibt heute viele Möglichkeiten, Beschwerden in der Perimenopause zu verstehen und gezielt zu unterstützen.

Fazit

Schlafprobleme, Erschöpfung, Brain Fog, Herzklopfen, Veränderungen von Gewicht, Haut, Haaren oder Beschwerden des Bewegungsapparates können in der Perimenopause auftreten. Gleichzeitig können Stress, Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel, Medikamente oder andere Faktoren ähnliche Beschwerden verursachen.

Entscheidend ist deshalb nicht eine einzelne Checkliste, sondern das Gesamtmuster. Wenn sich Ihr Körper über Wochen oder Monate anders anfühlt als früher, darf diese Wahrnehmung ernst genommen und genauer betrachtet werden.

Passend dazu: Für eine individuelle Einordnung hormoneller Beschwerden und Symptome rund um die Wechseljahre finden Sie hier weitere Informationen. Frauengesundheit.

Quellen

  • Deutsche Menopause Gesellschaft
  • Menopause Society
  • Deutsche Untersuchung zur Information über Behandlungsmöglichkeiten in den Wechseljahren
  • Meta-Analyse mit mehr als 29.000 Frauen zur Schlafqualität während der Menopause
  • Systematische Übersichtsarbeit von 2026 mit Daten von mehr als 93.000 Frauen zu Muskel- oder Gelenkschmerzen in der Perimenopause

Über die Autorin

Alexandra Buchmann ist Heilpraktikerin und spezialisiert auf funktionelle Medizin und Osteopathie. In ihrer Praxis in Wentorf begleitet sie Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität.

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